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Grillen und Spielen, das altbewährte Pizzaessen und ein wahrer EM-Showdown - das war die Jugendfahrt 2019


Dieses Jahr fuhren etwa dreißig Fechter mit den Betreuern Max Müller, Saro Siciliano, Regine Schlüter und vorort Sandra Biegen nach Düsseldorf, um live bei der Fecht-EM dabei zu sein.

Motiviert mit Gepäck und Deutschlandfahnen trafen wir uns am Freitag den 21.6. am Darmstädter Hauptbahnhof, um von dort mit dem Zug nach Düsseldorf zu fahren. Zwar mussten wir mehrere Male umsteigen, doch konnten wir uns über die Fahrt gut beschäftigen. In Düsseldorf liefen wir noch ein letztes Stück und erreichten dann auch die Jugendherberge. Nach einer kurzen Pausen machten wir uns daraufhin auch schon auf den Weg zum Grillen. Im Sport- und Spiele-Park, wo wir einen kleinen Grillplatz reserviert hatten, fingen ein paar an den Grill vorzubereiten, während andere die Umgebung erkundeten. Den restlichen Abend verbrachten wir letztendlich mit Grillen und Spielen im Park.
Am darauffolgenen Samstag fuhren wir nach dem Frühstück zum Messegelände, um die Fecht-Europameisterschaften, die vom 17.6. - 22.6. stattfanden, live mitzuerleben. An diesem Tag waren die Mannschaftswettkämpfe der Säbelherren und der Degendamen angesetzt und als wir in der großen Messehalle ankamen, fingen die ersten Gefechte schon an, während andere Fechter und Fechterinnen noch Lektion bekamen. Daraufhin lösten wir uns in einzelne kleine Gruppen auf und erkundeten die Veranstaltung. Im Laufe des Tages konnten wir mit verschiedenen Fechtern und Fechterinnen aus unterschiedlichen Ländern sprechen, Autogramme von ihnen bekommen und Fotos mit ihnen machen. Aber natürlich auch das Anschauen der Gefechte und das Besuchen der Informationsstände der einzelnen Fechtausrüstungs-Ausstatter sowie des DFBs gehörten zum Tagesprogramm. Für die großen Finalgefechte sammelten wir uns schließlich wieder als DFC-Gruppe, um von den Tribünen aus gemeinsam die Fechter/innen anzufeuern. Und ich glaube, ich kann für uns alle sprechen, wenn ich sage, dass das vorletzte Finalgefecht des Abends, die deutsche Herrensäbelmannschaft gegen die Titelverteidiger, die ungarischen Säbelherren, das wohl nervenaufreibendste und spannendste Gefecht an diesem Tag war. Zusätzlich zu der wirklich tollen Atmosphäre unter den Fans, war das Hin-und-her-Spiel der Treffer und Punkte ein wahrer Showdown bei dem wir uns wahrscheinlich alle die Stimme aus der Kehle schrien. Diesen aufregenden Tag beendeten wir mit dem traditionellen Pizzaessen und fielen dann müde und erschöpft in unsere Betten.
Der dritte Tag war dann auch schon unser Abreisetag und wir verabschiedeten uns wieder von der Jugendherberge. Da wir noch Zeit bis zur Abfahrt unseres Zuges hatten, machten wir eine Rast am Ufer des Rheins in einer kleinen Grünanlage. Doch letztendlich wurde es wieder Zeit loszugehen und wir liefen zum Bahnhof. Nach ein paar Komplikationen und Verspätung kamen wir jedoch noch heil am Darmstädter Hauptbahnhof an, wo unsere diesjährige Jugendfahrt schließlich zu Ende ging.

Ein Dankeschön an alle Organisatoren und Betreuer für die wundervolle Zeit.
Katharina Link

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