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Darmstädter Säbelfechter in Mühlheim am Start


Am Wochenende fuhren Oskar Lanzmich und Marlon Frank nach Mühlheim a.d.R., um beim internationalen Oetter Sabre Cup anzutreten. Das traditionell stark besetzte Turnier war für beide der Start in die neue Saison.

Oskar nutzte dabei bereits den Samstag, um sich in der nächsthöheren Altersklasse U15 einzufechten. Dort konnte er in der 6er-Vorrunde einen Sieg erfechten (5:2) und war damit für die Direktausscheidung auf Platz 19 von 24 gesetzt. In der ersten KO-Runde konnte er sich dann gegen Jan Felix Olbrich vom FC Lütjensee 15:12 durchsetzen und verlor erst das zweite KO gegen den drei Jahre älteren und letztlich fünftplatzierten Nico Lohmann vom Fechtzentrum Solingen (3:15). Er belegte damit Rang 16.

Am Sonntag starteten dann Oskar und Marlon in ihrer eigentlichen Altersklasse U13. Beide fanden sich sehr gut in das Turnier ein und konnten ihre 6er-Vorrunden als erfolgreich bilanzieren: Oskar gelangen drei Siege (5:0, 5:1, 5:3) und Marlon erfocht sich mit vier Siegen (5:0, 5:1, 5:1, 5:2) und einer knappen Niederlage (4:5) sogar gleich ein Freilos für die erste KO-Runde. Für die Direktausscheidung waren die beiden damit auf 9 und 5 gesetzt. Oskar traf dann im KO auf Florian Meier vom FSV Mühlheim Ruhr, den er souverän 10:2 besiegen konnte. In der darauffolgenden Runde musste er sich im Gefecht gegen Mika Schiffer vom TSV Bayer Dormagen leider 6:10 geschlagen geben und belegte so den 10. Platz. Marlon hatte mit der guten Vorrundenplatzierung und dem Freilos bereits dieselbe Runde erreicht; sein anschließendes KO gegen Vadim Kobyakov vom OFC Bonn konnte er jedoch leider nicht gewinnen (4:10) und belegte den 9. Platz.

Trainer Max Müller beschwichtigte die sichtlich unzufriedenen Fechter allerdings und ordnete den Wettkampf in die laufende Saison ein: ?Das Turnier diente uns zu Saisonbeginn vor allem zur Standortbestimmung. Beide haben sich im Vergleich zur letzten Saison gesteigert und wir wissen nun, woran wir über den kommenden Winter arbeiten werden. Dass die beiden unzufrieden sind, zeigt, dass sie sich noch mehr zutrauen und ich teile diese Einschätzung.?
Max Müller


 
                                                                                                                                                                                                                                               
 
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