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André Schmidt wurde Degen-Vize-Europameister in Frankreich


Die 20. Senioren-Europameisterschaften in Hénin-Beaumont waren mit 1.396 Startern glänzend besetzt. André Schmidt vom Darmstädter Fecht-Club 1890 konnte unter den 225 Degenfechtern der Kategorie 1 mit dem Gewinn der Silbermedaille das beste Resultat für den DFC 1890 erzielen. Bis in das Finale gab sich André Schmidt keine Blöße und mußte sich erst im letzten Gefecht dem Franzosen Gautier Chatelus mit 7:10 Treffern den Titel überlassen und wurde Vize-Europameister 2011.
Die zweitbeste Platzierung erkämpfte Degenfechter Manfred Rentel in der Kategorie 4 mit dem 6. Platz. Im Viertelfinale mußte er Dieter Hecke vom OFC Bonn mit 4:10 den Sieg überlassen. Großes Pech hatte Titelverteidiger Peter Marduchajew vom Darmstädter Fecht-Club 1890 im Herren-Florett der Kategorie 1. Nach der Qualifikationsrunde an Platz eins gesetzt marchierte Peter Marduchajew von Sieg zu Sieg bis unter die 16 besten Florettfechter und mußte sich im Achtelfinale nach einer 9:8 Führung gegen den Schweden Max Hellström durch zwei umstrittene Straftreffer mit 9:10 geschlagen geben und kam auf den 9. Rang. Im Damen-Degen der Kategorie 4 war vom DFC 1890 Waltraud Nüßer am Start und mußte sich der Schwedin Christina Harlem mit 4:10 geschlagen geben und kam auf Rang 11. Im Herrensäbel der Kategorie 1 verpaßte Andreas Müller den Aufstieg in das Achtelfinale durch eine 8:10 Niederlage gegen den Tschechen Bohuslav Dolezal und kam auf Platz 36.
Im Florett- und Säbelfechten der Kategorie 3 war unser Cheftrainer Vladimir Chubarov am Start. Im Florett belegte er nach einer 6:10 Niederlage im Achtelfinale gegen den Engländer Stephan Fox Rang 14 und im Säbel mußte er sich dem späteren Europameister Richard Cohen aus England mit 5:10 beugen und kam auf Platz 15. Margret Braun verpaßte im Degen der Kategorie 1 den Sprung unter die besten 32 Fechterinnen durch ein 8:10 gegen die Italienerin Loredana Grillo und kam auf den 51. Platz. Im Herren-Degen der Kategorie 2 waren vom DFC 1890 Michael Burkardt, Rainer Kluge und Harald Lüders am Start. Alle drei Degenfechter kamen unter den 170 Startern ohne Niederlage in die Direktausscheidung und hatten im ersten Durchgang Freilos und überstanden durch klare Siege die erste KO-Runde. Unter den letzten 64 kam das überraschende Aus für Michael Burkardt und Harald Lüders. Michael Burkardt verpaßte den Aufstieg in das Achtelfinale durch eine 9:10 Niederlage im Sudden Death gegen den Italiener Valentin Pora und wurde 36ster. Auch Harald Lüders mußte sich im Sudden Death dem Franzosen Jaques Betout mit 8:9 nach einer Fehlentscheidung des Kampfrichters aus dem Turnier verabschieden und kam auf Rang 38. Allein Rainer Kluge kam unter die besten 32 Degenfechter, aber auch für ihn war durch eine 7:10 Niederlage gegen den Franzosen Eric Lavoisy Endstation und errang somit Platz 28.
Manfred Rentel


 
                                                                                                                                                                                                                                               
 
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