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DFC Herrenflorett Senioren verteidigen Bronze in Dresden


Die DFC Herrenflorettmannschaft mit Vladimir Chubarov, Werner Becker, Alexander Malachov und Peter Marduchajew verteidigte bei den Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaften erfolgreich die Bronzemedaille des Vorjahres. Im Viererfinale wurde die Mannschaft von Eintracht Duisburg mit 5:4 besiegt, die wiederum gegen den TSV Speyer mit dem gleichen Ergebnis erfolgreich waren. Der vierte Finalist FC Kassel hatte in der Endrunde keine Chance und verlor alle seine Kämpfe, auch gegen den Darmstädter Fecht-Club 1890 mit 1:8. Nachdem Speyer gegen die Kasselaner mit 9:0 gewonnen hatten waren 3 Mannschaften sieggleich. Das bessere Trefferverhältnis brachte dem letztjährigen Titelträger TSV Speyer erneut die Meisterschaft vor Eintracht Duisburg. Dem Darmstädter Fecht-Club 1890 blieb wie im letzten Jahr die Bronzemedaille. Im Herrendegen ging der DFC 1890 mit Michael Burkardt, Rainer Kluge, Harald Lüders und André Schmidt auf die Planche. In der Qualifikationsrunde für die Direktausscheidung wurde der MTV Stuttgart mit 6:3 und der TuS Zülpich mit 5:4 besiegt. Gegen den späteren Deutschen Meister Heidelberger FC gab es nach einem unglücklichen Beginn mit 3 Niederlagen, davon zwei mit 4:5, eine unglückliche 3:5 Niederlage. Im ersten KO trafen die Darmstädter auf den FC Kassel. Im ersten Gefecht lag André Schmidt mit falschem Programm mit 4:1 zurück und gewann dann noch 5:4 im ersten Gefecht. Danach lief es nach Plan und Darmstadt gewinnt mit 5:2 Siegen. Um den Einzug in das Halbfinale war der TV Ingolstadt der erwartet starke Gegner. Nach der 1:0 Führung für Darmstadt gab es hintereinander 3 Niederlagen und Ingolstadt gab die Führung bis zum 5:2 Erfolg nicht mehr ab. Um Platz fünf traf der DFC Darmstadt auf den TK Hannover. Nach wechselnder Führung wurde das entscheidende Gefecht zur erneuten 4:3 Führung unglücklich mit 4:5 Treffern verloren und am Ende sicherte sich Hannover unter 16 Mannschaften den 5. Platz vor Darmstadt. Im Damendegen ging der Darmstädter Fecht-Club 1890 mit Bettina Merker-Pfister, Waltraud Nüßer und Iris Stoiber an den Start. In der Setzrunde gab es für die Darmstädterinnen nach einer 3:6 Niederlage gegen TUS Clodwig Zülpich einen klaren 7:2 Erfolg über FG Rotation Berlin. Um den Einzug in das Halbfinale wurde der Heidelberger FC knapp mit 5:4 ausgeschaltet. Das Gefecht um den Einzug in das Finale gegen den neuen deutschen Meister TSF Ditzingen ging mit 2:5 verloren und auch um Bronze mußte sich das DFC-Team mit 2:5 dem TuS Clodwig Zülpich geschlagen geben und kam am Ende auf Rang 4.
Manfred Rentel

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