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Silber für Jean Rummler


Die Degenfechter des DFC 1890 nutzten das Wilhelm von Oranien-Turnier in Dillenburg zum Saisoneinstieg und als Einsteigerturnier für den Nachwuchs, der vor den Ferien die Turnierreifeprüfung abgelegt hatte. Der Wettkampf wurde im Marathon-Modus ausgetragen, nach Vor und Zwischenrunde wurden die finalen Platzierungsrunden gefochten. In der U15 waren Emily Huthmann, Luisa Kramer, Ella Böhm und Zita Rieske (für sie der erste Wettkampf) am Start. Im Wettkampf, der mit den Herren zusammen gefochten wurde, zeigten die Fechterinnen Kampfgeist gegen die in diesem Alter schon stärkeren Fechter und konnten vor allem in der Finalrunde ihre positive Entwicklung unter Beweis stellen.

In der U13 der Herren starteten Noah Mäder und Finn Pflug, dessen erster Wettkampf das ebenfalls war. Noah konnte an seinem souveränem Einstieg mit zwei Siegen nicht anknüpfen und musste somit seine Finalrunde im B-Pool bestreiten. Mit nur einer unglücklichen Niederlage in dieser Runde sorgte er dann für einen positiven Ausgang, ebenso wie Finn, der hier als einziger den B-Pool-Sieger durch einen sehr fokussierten und disziplinierten Auftritt mit 5:2 besiegen konnte. Auch Selina Werner zeigte eine gute Performance bei ihrem ersten Wettkampf und konnte sich in der Finalrunde über zwei verdiente Siege freuen.

Der Wettkampf der U11 wurde ebenfalls gemischt gefochten. Die Debütanten Emil Hejny, Kjell Schick und Noah Sikora zeigten keine Angst vor den teilweise schon turniererfahrenen Fechtern. Kjell und Noah erreichten sogar schon den B-Pool und konnten sich damit auf die Plätze 4 und 5 fechten. Den A-Pool erreichte der erfahrenere Jean Rummler, wo er im direkten Duell um Platz zwei zum ersten Mal seinen Dauerkonkurrenten Leonard Giersbach (TV Dillenburg) besiegen konnte.

Die Trainer Johannes Wiesemann und Peter Bitsch, sowie der Gruppentrainer der Nachwuchsfechter, Johannes Thelen, waren am Ende des Tages zufrieden: „Vor allem die Debütanten haben hier eine großartige Leistung gezeigt, in der U11 waren sogar schon vordere Platzierungen dabei. Gerade auch Selina, Finn und Zita haben in den höheren Altersklassen Moral bewiesen und bis zum Ende gekämpft und unsere Anweisungen umsetzen können. Da können wir weiter arbeiten,“ so Disziplinchef Peter Bitsch. „Auch sonst war das ein stabiler Wettkampf der anderen Fechter. Nach den Startschwierigkeiten haben sich alle nochmal reingenkniet und ihr Bestes gegeben. Herausragend ist natürlich der zweite Platz von Jean. Er hat an sich gearbeitet und das ist belohnt worden. Das gibt Auftrieb. Für alle.“
Peter Bitsch


 
                                                                                                                                                                                                                                               
 
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